Warum Linux keine Alternative zu Windows ist

Unter diesem Titel hat Sven Nobis einen sehr ironische Artikel auf pro-linux.de veröffentlicht, der sehr lesenswert ist.

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

… Wie schon gesagt, fehlen viele Programme, so dass vernÌnftiges Arbeiten unter Linux gar nicht möglich ist. Wenn man sich mal so einen Alltag unter Windows ansieht, fÀllt gleich auf, warum. Das erste, was jeder Anwender unter Windows nach dem Start tut, ist natÌrlich, die Antivirensoftware updaten. Dies geht schon mal nicht unter Linux, weil es keine Antivirensoftware gibt. …

Quelle: http://www.pro-linux.de/edit/apr2006.html

Eine Antwort auf „Warum Linux keine Alternative zu Windows ist“

  1. Also ich sehe das so: Sowohl ich also auch einige meiner Bekannten leben jetzt sehr gut mit Linux. Linux hat einige Probleme:
    A) Es wird immer noch zu oft vorrausgesetzt das jeder Windows hat, z.B. an UniversitÀten wo Leute Windows-Programme auf CD mitbekommen. Toll…
    B) Hardwarehersteller liefern oft immer noch keine offenen Treiber. Viele Druckerhersteller haben da aber in letzter Zeit umgedacht (s.a. linuxprinting.org-News)
    C) Viele Programmierer und Firmen wÀhlen WIndows als Basis nicht weil es besser ist, sondern weil sie darauf gelernt haben. Gerade bei Branchensoftware wÀre es oft möglich gleich das darunterliegende Linux mit zu installieren (und sogar zu optimieren)

    Und viele meiner Bekannten finden Linux alle ganz toll aber zögern immer noch zu wechseln. Weil ja Linux so kompliziert ist. Das ssind genau die, denen ich dann helfen muss ihr Windows wieder einmal zu retten. (Ich weiss ich sollte das nicht tun, LOL)

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