VMWare-Server for free – Etikettenschwindel?

Wie der tecChannel heute berichtet, sollte jeder, der sich fÌr den seit kurzem frei verfÌgbaren VMWare-Server interessiert, das „Kleingedruckte“ genaustens durchzulesen.

Laut tecChannel steht in eben diesem „Kleingedruckten“ zu lesen, das VMWare nach Ende des Betatest des freien VMWare-Server plant, kostenpflichtige SupportvertrÀge fÌr 300 – 400 US$ pro(VMWare-) Server zu verkaufen. Weiter heiÿt es, das nur Kunden, die einen solchen Supportvertrag abgeschlossen haben, Zugang zu Patches und Updates des VMWare-Server erhalten sollen. Eventuell wÌrden Patches und Updates zu einem spÀteren Zeitpunkt auch zum kostenlosen Download bereit gestellt.

Quelle: tecChannel

2 Antworten auf „VMWare-Server for free – Etikettenschwindel?“

  1. So ist das halt bei Closed Source. Die Leute von Vmware arbeiten teilweise wohl auch gut mit bei Linux. Aber grundsÀtzlich haben sie halt ein anderes GeschÀftsmodell. Das ist imer mit Unsicherheiten verbunden.

    Thilo

  2. In dem Zusammenhang ist wohl auch nicht uninteressant, welche Patches nur zahlender Kundschaft zur VerfÌgung gestellt werden. Nur „normale“ Patches, die unkritische Programmfehler beheben oder auch sicherheitskritische Patches? Falls letzteres zurifft, kann man wirklich nur sagen „HÀnde weg“.

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