Testbericht Fedora Core 5 Test 2

Die Jungs von Pro-Linux haben einen kurzen Testbericht der nÀchsten Fedora Core Version online gestellt.

Wer interessiert ist, kann sich den Bericht hier durchlesen

2 Antworten auf „Testbericht Fedora Core 5 Test 2“

  1. Man sollte betonen,w as er da macht: „Ich installierte mit Hilfe des 7 MB groÿen Netzwerkinstallations-ISO-Images.“. Das ist eher unstandardmÀÿig. D.h. zumindest der Anfang der Installation lÀuft anders ab als es wohl 99% der User machen werden. Ich habe auch mal ein Linux via Netz installiert (Ubuntu), weil der Computer kein CD-Laufwerk hatte. Ansonsten ist es aber ja eigentlich netter wenn man bereits alles z.B. auf einer DVD hat und dann den Installationsprozess durchzieht. So ein DVD-Image kann man auch im Hintergrund ohne Interaktion herunterladen. Netzwerk-Installation aus dem Internet bedeutet immer einen erhöhten Zeitaufwand und sollte man daher m.E. nur in begrÌndeten AusnahmefÀllen machen. Daher finde ich den Hinweis „Dann muÿ man die Installationsquelle wÀhlen. Nach meiner Wahl »HTTP« muÿ man Server und Verzeichnis angeben, wobei leider keine Vorauswahl angeboten wird. Das macht der Debian-Installer besser.“ etwas witzlos. Stimmt zwar irgendwie, kann aber auch sein, das die Fedora-Leute der Netzwerkinstallation weniegr Aufmerksamkeit gewidmet haben, weil die Leute ja dann wissen werden, was sie tun, wenn sie vom Standard abweichen. Was der Auto aber offenbar nicht weiss. GrundsÀtzlich hat er natÌrlich recht: Ein paar Vorgaben tun nicht weh – finde das nimmt aber zu viel Raum ein und ist fÌr die meisten User ohne Bedeutung.

    Thilo

  2. Noch mehr Kommentar: Er beschwert sich zunÀchst darÌber, das nicht der GNOME-Standard-Browser Epiphany einegstellt wird und anschliessend beschwert er sich, das Fedora die Standard-Auswahl zur Wahl der PrÀferenz der Applikationen anbietet und nicht die von Debian. ÿhm, vielleicht weil es nicht Debian ist? Ich weiss was er meint: update-alternatives ist tatsÀchlich nett, weil man da auch zwischen verschiedenen Versionen von „vi“ als default seitchen kann. Aber GNOME stellt ja auch lediglich die Defaults pro User ein und nicht systemweit. Und GNOME reduziert gerne die Optionen auf das wesentliche. Also auch eien UI-Entscheidung von GNOME – und gar nicht Fedora-spezifisch. Insgesamt alles etwas verworren. Wie er selber aber auch schreibt installiert er kaum neue Linuxe.

    Thilo

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