Skype für Linux – Version 2.2 erschienen

Eine neue Version des Internettelefonie-Programms Skype ist veröffentlicht worden.

Skype 2.2 Beta für Linux bringt eine verbessere Anruf- und Videoqualität, Unterstützung für mehrere gleichzeitige Anrufe und „Skype Access“ – ein einfacher Weg um sich mit dem eigenen Skype-Account an vielen (Fußnote: Laut Skype gehören weltweit über 500.000 Hotspots zu ihrem Partnerprogramm) kommerziellen WLAN-Hotspots anzumelden – für Linux-User mit.

Das war es dann auch schon mit den Änderungen. An der GUI hat sich nichts geändert, ebensowenig die intensive kooperationsarbeit mit PulseAudio, wenn das Mikrofon mal nicht ansprechbar sein sollte. Auch wenn 2.2. Beta nicht das riesige upgrade ist wie es viele vielleicht innerlicht erhofft haben, ist das Zeichen doch positiv. Nach über 1 1/2 Jahren Funkstille wieder ein Lebenszeichen wahrzunehmen, sei es auch noch so klein, ist doch immer gern gesehen.

Skype wird (teilweise) Open Source

Wie heite open berichtet, hat Skype Gerüchte bestätigt, wonach man an einer Open Source Version des VoIP Clients arbeite. Skype verspricht sich von der Open Source Version eine bessere Anpassung und Integration in die verschiedenen Linux Distributionen. Was jedoch erst auf den zweiten Blick erkennbar ist: Lediglich die grafische Oberfläche soll Open Source werden. Das properitäre Skype Protokoll soll auch weiterhin nur als vorcompilierte Library veröffentlicht werden.