namebench – den optimalen DNS-Server finden

Christoph hat auf „Linux und ich“ vor einigen Tagen das Programm namebench ausführlich vorgestellt.

Da man das Rad ja nicht zweimal erfinden muss, spare ich mir daher eine Wiederholung und gehe gleich dazu über, wie man namebench unter Fedora nutzen kann 😉

Um namebench mit einer graphischen Oberfläche nutzen zu können, muss zuerst das Paket tkinter1 via yum installiert werden

su -c'yum install tkinter'

anschließend kann man namebench direkt im terminal über

<Pfad zum namebench-Verzeichnis>/namebench.py

starten und herausfinden, ob man bereits den optimalen DNS-Server nutzt.

  1. heißt anscheinend bei Debian und Co python-tk []

Bluetooth unter Fedora 15 (re)aktivieren

Wie es scheint, ist der Bluetooth-Dienst bei einem frisch installiertem Fedora 15 nicht mehr standardmäßig aktiviert. Zu diesem Thema hat Christoph in seinem „Linux und Ich“ Blog eine ausführliche Anleitung geschrieben, die ich nachfolgend etwas verkürzt zitiere.

Um den Bluetooth-Service wieder zu aktivieren, sind im Grunde lediglich die beiden folgenden Kommandos nötig, die als root ausgeführt werden müssen:

su -
systemctl enable bluetooth.service
systemctl start bluetooth.service

Anschließend kann die Bluetooth-Schnittstelle wieder wie gewohnt genutzt werden. Um Dateien empfangen zu können, muss jedoch zusätzlich noch das gnome-user-share Paket installiert sein.

XFCE 4.8 für Fedora 14

Wer nicht bis zum Release von Fedora 15 warten möchte, um die aktuelle Version 4.8 von XFCE nutzen zu können, kann bis dahin auf das entsprechende Repository von Christoph Wickert ausweichen.

Um das Repository zu installieren, sind folgende Schritte notwendig:

su -
cd /etc/yum.repos.d
wget http://repos.fedorapeople.org/repos/cwickert/xfce-4.8/
fedora-xfce-4.8.repo

Anschließend kann XFCE 4.8 ganz normal über die grafische Oberfläche oder über

yum groupinstall xfce

installiert werden.