Linux ist langweilig(?)

Folgdende Text fand ich per Zufall in den Weiten des WWW. Es geht dabei war primÀr um Ubuntu, allerdings kann man den letzten Part, welchen ich hier zitiere, ohne groÿe Probleme auch auf Fedora mÌnzen: 🙂

Seit ca. 3 Wochen lÀuft mein Notebook mit Ubuntu. Mit der Hilfe der Wiki lÀuft jetzt alles was ich so brauche. Und nun???? Was mache ich nun?? Wie ich vermute, besteht bei vielen der Spass am Betriebssystem an dessen UnzulÀnglichkeiten.

Ich muss jetzt nix mehr defragmentieren, keine Anwendung zum Bereinigen der Registry ausprobieren, Viren und Spyware tauchen nicht auf etc. etc. Ich darf nicht mehr nach Fehlern suchen, weil der Rechner abstÌrzt. Es lÀuft ganz einfach. Wie öde!!

Wie Sie sehen: Man kann es nicht allen recht machen. Wer also sein Seelenheil im stÀndigen Basteln und Schrauben am Betriebssystem sucht, der ist bei Ubuntu mit Sicherheit an der falschen Adresse.

Den vollstÀndigen Artikel findet man hier: Die Zielgruppe von Ubuntu

Eine Antwort auf „Linux ist langweilig(?)“

  1. Wobei es dann schon spaÿig wird, wenn bei Ubuntu mal die Grafikkarten-Einstellungen nicht stimmen (Monitor-Frequenz und Auflösung). Dann ist Handarbeit angesagt. Auch die Freigabe eines Druckers via Samba geht nicht, wie bei Fedora, Ìber eine GUI. Warum ubuntu deshalb immer Einsteigern empfohlen wird kann ich immer noch nicht nachvollziehen. Ich musste einem Einsteiger bei der Installation und Konfiguration von Ubuntu helfen, weil es eben nicht den Komfort bietet wie Fedora.

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