Huh? Goobuntu?

„Mit Goobuntu entwickelt Google sein eigenes Linux auf Grundlage Desktop-Distribution Ubuntu…“ (heise online)

2 Antworten auf „Huh? Goobuntu?“

  1. Naja, bei dem Hype, der momentan um Ubuntu gemacht wird (sorry Marco), haben die Jungs eigentlich keine „SchÌtzenhilfe“ von Google nötig.
    Ob der Hype Ìberhaupt gerechtfertigt ist, steht aber auf nem ganz anderen Blatt.

  2. Ubuntu hat einen klaren Marketing-Vorsprung: Ein paar Menschen auf dem Cover und einfach behaupten man wÀre einfacher zu bedienen. Stimmt natÌrlich nicht, weil es ja auf Debian basiert – und es da klassischer weise eher angesagt ist selber die Konfigurationsdateien zu bearbeiten oder bestimmte Kommandozeilentools zu benutzen. Alte Distributionen wie auch SuSE und Red Hat sind da ins Hintertreffen gekommen, vielleicht auch wegen ihrer Traditionen. Fedora selbst hat eigentlich kein klares Marketing-Konzept. Ich habe auch mal eine zeitlang gedora-merketing abonniert gehabt. Da war hauptsÀchlich ein BemÌhen sich von Red Hat abzugrenzen – gleichzeitig stark von Red Hat geprÀgt. Technisch ist Fedora hervorragend, im Marketing dagegen der letzte Sch…

Kommentare sind geschlossen.