Erste Pläne für Fedora 7 vorgestellt

Wie Pro-Linux heute meldet, hat Bill Nottingham erste Planungen fÌr die kommende Version 7 der Fedora Core Distribution vorgestellt.

Wie bereits bekannt, wird die kommende Fedora Version ohne „Core“ im Namen auskommen, da die Core und Extras Repositories verschmolzen werden. Zu dem soll es Fedora Versionen fÌr KDE und GNOME sowie eine DVD Version mit allen verfÌgbaren Paketen geben.

Der vorlÀufige Zeitplan sieht wie folgt aus:

  • Test1: 30.01.2007
  • Test2: 27.02.2007
  • Test3: 26.03.2007
  • Final: 24.04.2007

6 Antworten auf „Erste Pläne für Fedora 7 vorgestellt“

  1. Bei der finalen Version muss es natÌrlich „2007“ heiÿen. Es sei denn Core 7 macht endlich auch Zeitreisen möglich. Ich habe die Meldung gelesen. Macht gespannt auf das neue Fedora. Bei den verschiedenen Versionen könnte man natÌrlich anmerken: Von Ubuntu lernen, heiÿt Siegen lernen.

  2. Naja, von Ubuntu lernen, ich weiss nicht. Der Schritt, eigenstÀndiger zu werden, ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung. Allerdings „stört“ mich diese Vielfalt schon fast ein bisschen. FÌr jeden DE eine eigene Install CD, da komme ich alter Kerl ja kaum hinterher *g*
    Bin wirklich gespannt, was man da aus der Taufe heben wird.

  3. Das sage ich nicht, weil ich Ubuntu so wahnsinnig gern habe, sondern weil U(Ku-, Xu- und Edu-)buntu es so macht und das ist immerhin der Shooting Star in Sachen Linux.

    P.S.: Komm du mal in mein Alter! *g*

  4. Mist…*g*
    Trotzdem hab ich so meine eigene Meinung zu den *buntuŽs und bin schon ganz froh, dass sich Fedora seinen eigenen Weg bahnt. Bin gespannt, wie die User das alles aufnehmen, was nÀchstes Jahr auf sie zukommen wird.

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