Eric Raymond sagt Fedora Adios!

Wie Golem berichtet, hat Eric Raymond die Nase voll von Fedora und wechselt zu Ubuntu.

Das jemand eine neue Distribution testet ist eigentlich alltÀglich, wenn es sich nicht gerade um einen treuen und verdienten Mann im RedHat\Fedora Universum handeln wÌrde. Raymond war 13 Jahre lang RedHat und Fedorauser und gab jetzt ausgerechnet auf der Entwicklermailinglist seinen Abschied bekannt und das er nun Ubuntu installiert hÀtte.

Hintergrund soll angeblich sein, daÿ er vier Stunden versucht hÀtte eine Software zu installieren und dabei an den AbhÀngigkeiten gescheitert wÀre. Er kritisiert RedHat, das die Repos nicht ordentlich gepflegt wÀren und die aufzulösenden AbhÀngigkeiten ein Graus wÀren.

Auch wÀre RPM nicht mehr auf der Höhe der Zeit und veraltet. Ebenfalls bemÀngelt Raymond das nicht vorhandensein von properitÀrer Software wie z.B. Codecs.

2 Antworten auf „Eric Raymond sagt Fedora Adios!“

  1. Ich bin kÌrzlich von Ubuntu zu Fedora gewechselt. Eric hat schon Recht, wenn er yum fÌr trÀge hÀlt, im Vergleich zu apt-get/synaptic. Nimmt man sich eben ein bisschen lÀnger Zeit. Aber mit unaufgelösten AbhÀngigkeiten habe ich bisher noch keine Probleme gehabt. An den Repositories hab ich allerdings auch was auszusetzen: Sie sind bei Fedora nicht gut aufeinander abgestimmt. Ich habe die Warnungen aus dem Wiki in den Wind geschlagen, neben Livna noch Freshrpms installiert und hatte plötzlich allerhand wenig spaÿige Erlebnisse mit Firefox und Mplayer.

  2. Wer ist Eric Raymond ? Und was hat er geleistet ? Ohne Grund schreibt ihr ja nicht das Eric Raymond zu einer andere Distri wechselt ? Ich meine ja nur wenn in China ein Reissack umfÀllt kommt es hier als Nachricht doch auch nicht an. !

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