Die Zukunft von RPM

Die fÌhrenden Distributoren die auf RPM-Paketen aufbauen, wollen das als „veraltet“ geltende Paketmangement einen neuen Schliff verpassen.

RPM war monatelang ohne einen festen Betreuer, als Jeff Johnson Red Hat verlieÿ. Das soll sich nun Àndern wie es unter anderem in einem Artikel bei Pro-Linux heiÿt.

Fedora-Projektleiter Max Spevack erlÀuterte, wie die Entwicklung von RPM kÌnftig aussehen soll. Novell, Red Hat, Fedora und Mandriva sehen RPM als wichtigen Teil ihrer Infrastruktur und wollen, dass RPM zu einem lebendigen Gemeinschafts-Projekt wird. Die RPM-Homepage soll entsprechend umstrukturiert und mit Wiki, Mailinglisten und Repositorien ausgestattet werden. Das Projekt soll distributionsunabhÀngig sein und wird von der Duke-UniversitÀt gehostet.

Auch soll es einen neuen Projektleiter geben.